Jahresbericht 2011
GV
Die zwei Anträge, 2000 Franken an die Libellenausstellung im Neeracherried zu zahlen und Ausgaben von ca. 2000 Franken für die Anschaffung von neuen Nistkästen zu bewilligen. wurden beide angenommen. Ausserdem hatte der Vorstand vorgeschlagen, dem Fledermausschutz 2500 Franken an die Anschaffung eines mobilen Ortungssytems zu zahlen. Nach der begeisternden Präsentation über die Zürcher Fledermäuse durch Hans-Peter Stutz, beschloss die GV auf seine Bitte hin den Betrag zu verdoppeln. Damit sponserte der NVV dem Fledermausschutz zwei bioakustische Forschungseinheiten, mit denen 2011 auch bereits ein Teil Zürichs auf Fledermäuse abgesucht wurde. Erstmals war es dadurch möglich, in der Stadt fliegende Fledermäuse anhand ihres Rufes zu bestimmen. Bisher war man in vielen Fällen darauf angewiesen, die Quartiere zu finden und dann die Tierchen abzufangen.
Mitglieder
Ende 2011 hatte der Natur- und Vogelschutzverein 547 Mitglieder. Das sind 5 mehr als Ende 2010. Es ist das erste Mal seit vielen Jahren, dass der Mitgliederbestand leicht zugenommen hat. Dieses positive Resultat ist vor allem den Neumitgliedern zuzuschreiben, die der Grundkurs 2011 brachte. Es waren aber auch relativ wenig Austritte zu verzeichnen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 27. Januar 2012 um 17:25 Uhr |
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Jahresbericht 2010
von Susanne Ruppen, Vereinspräsidentin
Generalversammlung
2010 war ein Wahljahr. Alle 8 Vorstandsmitglieder, die sich wieder zur Wahl stellten, wurden einstimmig gewählt. Leider aus beruflichen Gründen zurückgetreten war Stefan Hohler. Der Vorstand hatte der GV beantragt 2 Projekte mit grösseren Beiträgen zu unterstützen: Den Schutz eines riesigen Rötelfalkenschlafplatzes im Senegal mit 5000 Franken und die Schaffung lichter Waldbereiche im Tössbergland, ein Projekt der SSVG (Schweizerische Gesellschaft für Vogelschutzgebiete), mit 10'000 Franken. Beide Spenden wurden fast einstimmig beschlossen.
Die Spende an die SSVG löste allerdings
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